
Ende April machte sich die Klasse EAT12a mit ihren Lehrern Alexander Rachinger und Reinhard Maier für vier Tage auf den Weg nach Prag. Nach der Anreise mit dem Flixbus bezogen wir unsere zentral gelegene Unterkunft – ein großer Vorteil, denn viele Sehenswürdigkeiten waren bequem zu Fuß erreichbar. Auch das Wetter spielte mit: Sonnenschein statt Regenjacke. Bei einer Stadtführung lernten wir die tschechische Hauptstadt kennen und besichtigten bekannte Orte wie die Altstadt, die Karlsbrücke und den Altstädter Ring. Die beeindruckende Architektur und das lebendige Stadtleben machten schnell klar, warum Prag als eine der schönsten Städte Europas gilt.
![]() |
![]() |
![]() |
Ein Highlight war die Schifffahrt auf der Moldau. Mit Blick auf die Prager Skyline, einem Buffet und musikalischer Begleitung ließ sich die Stadt einmal aus einer ganz anderen Perspektive erleben. Zur Überraschung vieler bestand das Musikprogramm aus alten bayerischen Volksliedern. Dadurch konnten zahlreiche Schülerinnen und Schüler sogar mitsingen – vermutlich der einzige Moment der Klassenfahrt, in dem man sich gleichzeitig in Prag und auf einem bayerischen Volksfest fühlen konnte.

Auch der Besuch des Technischen Museums stand auf dem Programm. Die vielseitigen Ausstellungen ermöglichten spannende Einblicke in die Entwicklung von Technik, Verkehr und Wissenschaft. Besonders die historischen Fahrzeuge, Flugzeuge und technischen Errungenschaften weckten großes Interesse.
Natürlich kam der Spaß nicht zu kurz: Beim Bowling wurde viel gelacht, um jeden Punkt gekämpft und das eine oder andere überraschende Talent entdeckt. Auch in der Freizeit erkundeten wir die Stadt in kleinen Gruppen, probierten Cafés aus und genossen das besondere Flair Prags.
Für gute Stimmung sorgten außerdem Besuche in Karaoke-Bars. Dabei zeigte sich, dass einige bislang unentdeckte Gesangstalente in unserer Klasse schlummern – bei anderen bleibt die Karriere eher offen.
Nach vier abwechslungsreichen Tagen traten wir die Heimreise an. Mit vielen schönen Erinnerungen, zahlreichen Fotos und einem noch stärkeren Zusammenhalt kehrten wir nach Hause zurück.


